OSTLER VS. WHITE TRASH

„Ein Ostberliner Wohnhaus, das früher eine traditionelle, staatlich geführte Gastwirtschaft beherbergte und in dem jetzt ein Amerikaner ein skurriles Szenelokal betreibt: Besser könnte die Szenerie für einen Culture Clash zwischen Ost und West gar nicht sein. In dem Gebäude lebt Horst Woitalla, ein alteingesessener Kommunist, der an die Werte des damaligen DDR-Systems glaubte und auch heute noch dazu steht. Der schlimmste Tag für den ehemaligen Journalisten war der Tag des Mauerfalls.
Der Cowboy ist Wally Potts, Künstler und Küchenchef aus L.A.. Er betreibt das erfolgreiche Restaurant „White Trash Fast Food“ im Erdgeschoss, in dem schon Mick Jagger seinen Cheeseburger aß. Tagsüber fährt er mit der Harley Davidson durch Berlin, wo er versucht, seinen Amerikanischen Traum vom „Land of the Free“ mit Trailer Parks, Country-Musik und Hamburgern zu verwirklichen. Bis spät in die Nacht hinein geben sich die skurrilen Gestalten, Travestiekünstler und andere Szenegänger die Klinke in die Hand, um sich die wilden Live-Performances bei lauter Musik anzuschauen – Grund genug für Horst und einige andere Bewohner des Hauses, Beschwerde einzulegen, da sie sich in ihrem ehemals so ruhigen Viertel gestört fühlen.“

Deutschland, Neuseeland, 2008, 52min
RBB Regie: Jess Feast

Die Doku ist z.Z. auf plus7.arte.tv zu sehen.

WHITE TRASH FAST FOOD
impressions from the old and new local

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